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Viele Hersteller und Händler von Musikinstrumenten verteilten Kataloge zur Bewerbung Ihrer Produkte. Die meisten Kataloge hatten dabei eine hohe Artenvielfalt von Instrumenten zum Inhalt.

Bei den Händlern lag es in der Natur der Sache, dass sie eine breite Palette anboten, da die eingehenden Anfragen oft von ganzen Orchestern und Militärkapellen bedient werden mussten.
Aber auch die Hersteller boten Instrumente an, die sie selbst nicht fertigten, sondern nur als Handelsware weiterverkauften. Die Angebotsbreite umfasste fast alle klassischen Instrumentengattungen mit entsprechendem Zubehör.

Hiervon ausgenommen waren in der Regel die Piano- und Klavierhersteller als auch die Hersteller mechanischer Musikinstrumente. Sie bildeten einen eigenen Vermarktungskreis und waren nur selten in den Katalogen für Blas-, Streich- und Schlaginstrumente zu finden.

Sehr wenige Hersteller legten Kataloge auf, die ausschließlich Darstellungen ihrer in der eigenen Manufaktur gefertigten Instrumente zeigten. Stellvertretend können hier die Firmen Ed. Kruspe in Erfurt und Robert Piering in Adorf genannt werden.

 

Auszug aus einem Klischee-Katalog von J. Schmidt, Markneukirchen, um 1910.
Klischee-Kataloge dienten als Vorlage zur Erstellung der eigentlichen Musikinstrumenten-Kataloge.

Die Reproduktion der Inhalte und Abbildungen ist ohne schriftliche Genehmigung von Dirk Arzig nicht erlaubt. | Brass Tacks bedeutet im übertragenen Sinne - das Wesentliche -