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Der Echobogen wurde vom Kölner Instrumentenbauer Friedrich Adolf Schmidt erfunden und im Jahr 1859 patentiert.

Echobögen wurden vordergründig beim Cornet, dem sogenannten Echocornet verbaut und fanden einen zurückhaltenden Einzug in der Salonmusik vor 1900 in Frankreich, Deutschland und England. In den zwanziger Jahren wurden Instrumente mit Echobögen aufgrund des geänderten Zeitgeschmacks und der aufkommenden Jazztrompete kaum noch angeboten.

 

Ein Echocornet aus einem Katalog um 1910 von Carl Fischer in New York. Die Fa. Carl Fischer hatte in Amerika die Exklusivrechte zum Verkauf von Instrumenten der
Fa. Besson & Co aus London.

Durch ein Umschaltventil wird der erzeugte Ton in ein separates Schallstück geleitet, welches sich am Ende spiegelbildlich verjüngt und so einen starken Dämpfungseffekt erzielt. 

Das Foto zeigt den Prediger J. Manton Smith mit einem Echocornet. Er war ein prominentes Mitglied der - Spurgeon's Society of Evangelists - und in ganz England bekannt. Ihm war es sichtlich wichtig, dass sein Lieder- bzw. Notenbuch mit dem Titel - The Flowers & Fruits of Sacred Song and Evangelistic Hymns - mit aufs Foto kam.
Das Foto entstand um 1880 im Atelier von E.J. Stoneham in der Ceapside (Street) in London.

Die Reproduktion der Inhalte und Abbildungen ist ohne schriftliche Genehmigung von Dirk Arzig nicht erlaubt. | Brass Tacks bedeutet im übertragenen Sinne - das Wesentliche -