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Echocornetplayer1a.jpg
Die beiden Aufnahmen zeigen den bekannten evangelischen Prediger und Cornetisten namens J. Manton Smith.
Die Fotos entstanden um 1870 im Atelier Lambert Weston & Son in Folkestone (UK).
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Das Mannschafts-Orchester an Bord des Kriegsschiffes H.M.S. Centaur der British Royal Navy.
Die Aufnahme entstand zwischen 1916 (dem Jahr der Indienst-stellung) und 1934 (dem Jahr der Verschrottung). Das Schiff wurde zwar 1918 durch eine Mine beschädigt, aber trotzdem bis zur Abwrackung im Dienst gelassen.
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Ein Atelier-Foto eines Musikers in seiner Paradeuniform. Die Aufnahme wurde beim Fotografen Ralph Close in Horwich (UK) um 1900 gemacht.
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Der Cornetist eines Orchesters der Heilsarmee (Salvation Army) wirkt nach dem Auftritt etwas entkräftet. Die Aufnahme aus der Nähe von Melbourne (Australien) wurde um 1910/1920 gemacht.
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Anhand der Trachtenuniform dürfte diese nicht bekannte Musikkapelle in Tirol angesiedelt sein.
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Die italienische Musik-formation "Giov. Cagliero" des Jahrganges 1918/1919 der Landwirtschafts-Schule in Lombriasco (unweit von Turin) unter der Leitung des Salesianer Don Bonvicino (Bildmitte).
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Die Musikkapelle Bramberg (Österreich) am 27. Sept. 1908 bei Ihrer Feier zum 25-jährigem Bestehen. Der Kapellmeister mit der Schärpe, Ludwig Ramsauer, leitete die Kapelle bis 1911.
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Eine östereichische Formation um 1910. Die Fotopostkarte entstand im Atelier Sonnenleitner in Gmunden (A).
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Eine Aufnahme aus Böhmen. Nicht alltäglich ist das Euphonium in runder Form beim Spieler auf der rechten Seite. Es dürfte ein Instrument von Anton Hüller aus Graslitz sein. Er war bekannt für diese Bauweise von Instrumenten.
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Der weiblicher Stabstrompeter Jella Sorany mit einer Husaren-Uniform. Sie war sicher der Korpsführer einer Musikkapelle im slawischen Raum. Ihr Instrument ist ein Kornett (System Schediwy) in triangulärer Bauweise. Die Fotopostkarte entstand um 1910.
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Musiker des 421. Infanterie-Regiments des russischen Zaren Nikolaus II. um 1916/17. Das Regiment gehörte zur 106. Infanterie-Division und war während des ersten Weltkrieges in Rakvere (deutsch Wesenberg) stationiert. Der Offizier in der Mitte trägt Auszeichnungen von der Universität St. Petersburg und dem Preobraschensker Leib-Garderegiment.
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Nur zwei der Kosaken tragen Handschuhe. Ein Wunder, dass die anderen nicht an ihren Instrumenten festfrieren. Die rechte Tuba wurde von Cerveny gebaut, der für seine umfangreichen Lieferungen nach Russland bekannt war. Die Aufnahme ist wahrscheinlich in den zwanziger Jahren gemacht worden.
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Der in der Nähe von Dresden geborene Oskar Böhme (1870- 1938 oder später) absolvierte 1888 in Leipzig ein Studium für Trompete und Komposition und war ab 1894 in St. Petersburg beheimatet. Neben seiner Anstellung als kaiserlich-russischer Hofkünstler komponierte er auch einige Werke für Trompete. Leider wurde er 1936 aufgrund der stalinistischen Herrschaft in den Ural verbannt, wo sich 1938 seine Spur verliert.
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Eine Aufnahme aus Schweden des Jahres 1904. In diesem Land waren Instrumente mit stumpfen Schallstücken sehr beliebt.
Das vom Musiker gezeigte Kornett wurde mit Sicherheit aufgrund der baulichen Merkmale importiert. Gebaut wurde es wahrscheinlich in Markneukirchen.
Das Kabinett-Foto entstand im Atelier von D.F. Källmann in Karlskrona.
Helga Lenneby.jpg
Die mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Schweden stammende Helga Lenneby zeigt in festlicher Kleidung stolz ihr Echo-Cornet.
Die Fotopostkarte dürfte um 1920 entstanden sein.
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Der Schweizer Militärmusiker hält ein Althorn in der Hand. Sein Tschako verrät, dass er zum 6. Bataillon im Kanton Zürich gehört. Die Aufnahme wurde um 1910/1915 im Atelier J. Möbus Vollenweider in Zürich gemacht.
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Ein weiterer Schweizer Militärmusiker des 9. Bataillon um 1910/1915. Er ließ sich mit seinem Flügelhorn im Atelier Raudenkolbe in Lausanne ablichten. Die Uniformen der beiden Musiker entsprechen einer Schweizer Ordonnanz des Jahres 1898.
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Ein Musiker-Duo aus Frankreich präsentieren ihre Kunst auf einer Fotopostkarte um 1910.
Ihr Instrumentarium umfasste Aida-Trompeten und Echocornets. Das Echocornet auf dem Tisch links stammt von Couesnon & Cie.
     

Die Reproduktion der Inhalte und Abbildungen ist ohne schriftliche Genehmigung von Dirk Arzig nicht erlaubt. | Brass Tacks bedeutet im übertragenen Sinne - das Wesentliche -